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Schokokekse für Krümelmonster

Heute will ich ein neues Schokokeksrezept ausprobieren. ich habe gedacht, ich teile euch das neu entdeckte rezept einmal mit:

Zutaten:

- 90 g Butter

- 300 g Schokolade (am Besten bittere Schokolade)

- 2 Eier

- 1 EL Kaffeepulver

- 90 g Mehl

- 90 g Zucker

- 1 TL Backpulver

- 1 Prise Salz

- 1 TL Aroma

- 200 g Vollmilchschokolade

 

Zubereitung:

Ihr beginnt einfach damit die Butter mit Bitterschokolade im Wasserbad zu schmelzen und etwas abkühlen zu lassen. In einer zweiten kleinen Schüssel die Eier und das Kaffeepulver verrühren, bis sich das Pulver aufgelöst hat. Vorischtig den Zucker dazu schütten und weiterrühren bis sich auch der Zucker aufgelöst hat. Dann die Buttermischung einrühren. Anschließend nehmt ihr Euch noch eine dritte Schüssel und macht da das Mehl, Backpulver, Salz und Vanilleextrakt rein und verrührt es dann mit dem Schneebesen. Mit der Kaffee-Schokoladen-Mischung zu einem weichen Teig vermischen. Die restliche Schokolade hackt ihr in kleine Würfel. Dann gebt ihr diese einfach zum Teig und verrührt es. Danach müsst ihr den Teig erstmal 1 Stunde zugedeckt ruhen lassen.

Den Backofen heizt ihr auf 160 ºC (Umluft 140 Grad) vor. Wichtig ist, dass ihr das Backblech mit Backpapier auslegt. Mit einem Esslöffel nehmt ihr kleine Portionen des Teigs und formt diese zu kleinen Kugeln. Dann drückt ihr diese leicht an (so dass diese ca. 2 cm hoch sind) und auf das Blech geben. Die Teighäufchen sollten ca. 8 cm Abstand haben.
Die Kekse im Ofen auf mittlerer Schiene 15 – 17 Minuten backen bis sie glänzen. Dann müsst ihr die Keske auf jeden Fall noch abkühlen lassen.

Ich finde, dass das ein super Rezept ist und hoffe, dass die Kekse dann auch so gut schmecken, wie sie sich anhören! :-)

Das Rezept habe ich bei chefkoch.de gefunden! Super Seite! :-)

 

Gut versteckt ist halb gewonnen I – Rezepte mit Dingen, die Kinder sonst nicht essen.

Ich habe gerade mal wieder etwas mehr Luft zum schreiben und das Thema, um welches es in diesem Beitrag gehen soll, beschäftigt jede Mutter mindestens 18 Jahre. Es geht heute wiedermal ums Essen. Und zwar probiere ich immer wieder unliebsame Dinge wie Spinat, Leber usw. an den Mann oder das Kind zu bringen. Über die Zeit habe ich ein paar Klassiker gesammelt und von anderen Müttern Rezepte bekommen, die ihre Kinder wunderbar geegessen haben, weil sie evtl. gar nicht gewusst haben, dass dort etwas drin ist was sie ja so gar nicht mögen.

Ich habe mir überlegt, dass ich hieraus eine kleine Serie mache. Das bedeutet aber auch, dass ich für jeden Vorschlag offen bin. Was sind die Dinge, die eure Kinder nicht mögen? Welches Gericht funktioniert super?

Pannierte Leber

Ich dachte mir, dass ich gleich mal mit dem allerschwersten anfange. Der guten alten Leber. Irgendwann bin ich in einer Zeitschrift auf das gleich folgende Rezept gestpoßen. “Das ist die Idee!” dachte ich, da Kinder ja alles mögen, was panniert ist.

Zutaten (für 4):

  • 500 g
  • Leber
  • 3 Eier
  • etwas Mehl
  • 1 Prise Fondor
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Prise Bohnenkraut
  • 1 Prise Oregano, gerebbelt
  • 1 Würfel Bratmargarine

Hinweis:

Leber ist umso weniger säuerlich, je frischer sie ist. Gute Stücke vom Fleischer sind überhaupt nicht trocken.

Zubereitung:

Die Leber schneiden, waschen und trocken tupfen mit Küchenrolle. Die Eier Eier mit Gewürzen verquirlen. Das Mehl hinzugeben und und mit einer Gabel solange rühren, bis eine zähe Konsistenz entsteht.

Die Margarine in der Pfanne heiß werden lassen. Die Leberstücke von beiden Seiten goldbraun braten.

Mit Kartoffelpüree servieren.

Guten Appetit!