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Sommeraccessoire – Kindersonnenbrille

Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, wird die Sonnenbrille aufgesetzt! Im Sommer sieht man selten Leute auf den Straßen, die ohne Sonnenbrille herumlaufen. Aber mal ganz ehrlich, so eine Sonnenbrille ist schon was feines. Nicht nur, dass sie unsere Augen vor den gefährlichen UV Strahlen schützt, noch besser, sie sieht auch immer stylisch aus!

Sonnenbrille für Jedermann

Eines ist klar, hat man eine Sonnenbrille auf, dann wirkt man definitiv trendiger! Irgendwas hat sie einfach an sich, ich weiß selber nicht was, aber ich bin ein großer Fan ;) In letzter Zeit habe ich vermehrt Kinder mit Sonnenbrillen gesehen. Ich wusste gar nicht dass es auch spezielle Kindersonnenbrillen gibt, bis ich sie beim stöbern nach einem neuen Exemplar für mich entdeckt habe.

Mit der Kindersonnenbrille immer Top gestylt

Es gibt so viele unterschiedliche Kindersonnenbrillen- Modelle, das habe ich wirklich nicht erwartet. Das Design steht denen der Erwachsenen kaum nach, außer dass sie kleiner sind. In einem bekannten Shop, habe ich dann auch mehrere schöne Kindersonnenbrillen gesichtet und direkt eine für unsere meine Nichte bestellt. Kinder sehen einfach total herrlich aus, wenn sie eine Kindersonnenbrille tragen. Sehr selber mal. Ist die Kleine nicht zuckersüß?!

Kinder werden durch die tollen Kindersonnenbrillen einfach zu kleinen VIP’s und sehen richtig cool und lässig aus. Wer zu den Trendsettern von Morgen gehören will, sollte seinem Kind unbedingt eine tolle Kindersonnenbrille kaufen. Wenn man diese noch mit einer schicken Kindertasche kombiniert, der wird das trendigste Kind auf der ganzen Welt haben, das selbst den immer Top gestylten Backham Kindern in nichts nachsteht – zumindest in dieser einen Outfit-Kombination wie ich finde! ;)

Kindersonnenbrille – die Qualität zählt

Selbstverständlich sollte stets darauf geachtet werden, dass die Kindersonnenbrille nicht aus irgendeinem Ramschladen stammt. Schließlich möchte man seine Kinder nicht nur stylisch aussehen lassen, im Endeffekt will man mit den nützlichen Accessoires die Augen der Kleinen schützen. Deswegen gilt es darauf zu achten, dass die Kindersonnenbrillen den notwendigen UV Schutz besitzen und mit einem Zertifikat dafür versehen sind. Wenn ihr euch unsicher seid, dann kauft die Kindersonnenbrillen lieber bei dem Optiker eures Vertrauens. Dort könnt ihr sicher sein das Richtige zu kaufen. Zwar ist der Preis hier im Gegensatz zu No Name Produkten höher, wenn es aber um die Kinder geht, sollte im jeden Fall die Qualität einem günstigeren Preis vorgezogen werden.

Basteln mit Muscheln

Heute habe ich mal wieder eine neue Bastelidee für euch. Ich habe euch ja schon einmal eine Idee zum Basteln für die herbstliche Jahreszeit vorgestellt und nun hab ich gedacht, da muss es doch auch etwas für die warmen Sommertage geben. Und na klar, ich bin fündig geworden!

Sommer, Sonne, Strand und Muscheln

Wenn sich der Sommer ankündigt fahren viele Familien an den Strand und lassen sich vom südländischen Flair berieseln. Wie so oft werden selbstverständlich auch die schönsten aller schönen Muscheln gesammelt. Jedenfalls habe auch ich als Kind –  und ich gestehe, ich tue es immer noch -  den Strand nach den funkelnsten Muscheln abgesucht und allesamt mussten natürlich mit nach Hause genommen werden. Immerhin sind sie auch schön anzusehen.

Tolle Bastelideen mit Muscheln

Ist man dann wieder zu Hause angekommen, weiß man leider meistens nicht, was man mit den ganzen Muscheln anfangen soll… Einfach hinlegen und im Regal verstauben lassen, nein das wäre zu plump und nicht gerade liebevoll arangiert. Wegschmeißen, nein, das wäre zu schade, schließlich sind die Muscheln doch Erinnerungsstücke… Aber was macht man dann…?

Ich habe die perfekte Lösung gefunden! Es gibt so viele tolle Basteltipps, ob als Kette, als Armband oder Brosche. Muschelschmuck ist immer ein schönes Geschenk für Jung und Alt. Oder wie wäre es wenn man sein schönstes Urlaubsfoto ausdruckt und mit einem liebevoll verzierten Muschelbilderrahmen verschönert?! Es gibt so viele tolle Ideen….

Richtig klasse finde ich auch kleine Muschelfiguren die man zusammen mit seinen Kindern basteln kann. Ich habe ein total niedliches Exemplar gefunden, dass man ganz einfach mit ihnen nach basteln kann. Das macht garantiert viel Spaß und so wäre auch das nächste selbstgebastelte Geschenk für Oma und Opa sicher.

Also los, sucht eure Muschelfunde zusammen, und schon kann das fantasievolle Basteln mit den Muscheln aus dem schönen Sommerurlaub beginnen ;)

Kindertapeten werten jedes Zimmer auf

So eine unscheinbar klingende Tapete kann aus so manchen Zimmer ein wahres Prachtexemplar machen. Das ist schon längst kein Geheimnis mehr. Deswegen habe ich mir heute gedacht, ich schreibe euch ein paar Zeilen zu Tapeten. Klingt ja nicht sonderlich spannend, aber ihr werdet sehen, was so eine Kindertapete alles aus dem Reich eurer Kleinen machen kann!

Wer die Wahl hat hat die Qual

Kindertapeten gibt es natürlich wie Sand am Meer, eine Fülle an Mustern, Farben und Materialien. Bei Kindertapeten kann mir keiner sagen, es wäre nichts passendes dabei gewesen ;P

Wenn man sich einmal das riesen Angebot an Designvarianten für Kindertapeten anschaut, dann wird man sicherlich fündig. Als ich nach ein paar schönen Exemplaren Ausschau gehalten habe, konnte ich mich sogar am Ende kaum entscheiden…am liebsten alle, jedenfalls alle meine Favoriten.

Von der Prinzessin bis zum Abenteurer

Es gibt so viele Möglichkeiten neben tollen Möbeln und Kinderzimmeraccessoires – ich berichtete letzte Woche über meine Favoriten – das Zimmer der Kinder zu gestalten. Ob einfache farbige Tapeten bis hin zu aufwendigen Mustern oder sogar Fototapeten. Je nachdem was das Herz begehrt und wie die Geschmäcker sind.

Ich persönlich finde einfache Farben ganz toll, denn wenn die Kinder dann mal größer sind, kann das Kinder- oder Babyzimmer schnell zum Jugendzimmer umgestaltet werden, ohne größere Renovierungsarbeiten. Selbstverständlich kann man aber auch die Lieblingshelden der Kinder an den Wänden tanzen lassen oder seine Prinzessin im weit entfernten Märchenland zu Bett bringen. Wie wäre es denn mit einem Urwald wo wilde Tiere leben und ihr kleiner Abenteurer auf Safari gehen kann….wie gesagt hier scheiden sich die Geister. Die einen mögen es schlichter, die anderen verspielt und extravagant.

Traditionell oder doch lieber die etwas andere Kindertapete?

Ebenso wie beim Muster ist auch das Material ein Punkt, der unterschiedlicher kaum sein kann. Zum einen gibt es die trationellen Kindertapeten, zum anderen aber auch Kindertapeten, die mit Stoff besetzt sind oder sogar auf Fotoleinwand gedruckt. Ich glaube auch hier bevorzuge ich die traditionelle Variante. Zudem ist das alles ja auch immer ein Kostenpunkt den es zu berücksichtigen gibt.

Eine Variante, die ich auch immer schön finde, sind einzeln gesetzte Akzente. Ihr könnte zum Beispiel ein schlichtes Design wählen und nur eine Wand in einem verspielten Muster oder den Lieblingsfiguren gestalten. Ebenso toll finde ich kleinere Bordüren, die auch so manchen Kinderzimmer optisch einfach aufwerten können.

Egal wie ihr euch entscheidet, eurer Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Macht das, was euch gefällt und lasst eure Kinder die Tapete mit aussuchen. Das macht gemeinsam nämlich doppelt soviel Spaß ;)

Stilberater Andreas Rose zum Thema Kindermode

Vor einiger Zeit hatte ich euch hier ein paar Tipps und Anregungen zum Thema Sommertrends 2013 gegeben. Nun wollte ich es nicht verpassen euch zu erzählen wer eigentlich hinter diesen Trendvorgaben steckt. Oftmals habe ich mich gefragt: Wer sagt eigentlich was Trend ist und was nicht? Gibt es überhaupt wirkliche Personen, die das vorgeben? Wird nicht vielleicht die Farbe als Trendfarbe genannt, die es besonders lange nicht gab? Oder vielleicht die Stoffe als Trend bezeichnet, die sich in letzter Zeit schlecht verkaufen liesen? Und ich kann euch ganz klar dazu sagen: NEIN! Es gibt wirklich Personen, die sich mit Trendentwicklung auskennen, sich damit beschäftigen und dann Statements abgeben, was Trend wird und was Out bleibt. Einer dieser Personen ist der berühmte Stilberater Andreas Rose, den ich euch gerne kurz vorstellen möchte.

Stilberater Andreas Rose

Andreas Rose lebt in Berlin und ist Stilberater für Jedermann. Es gibt ja Menschen, die nicht gerne einkaufen gehen bzw., wenn sie einkaufen gehen sich sehr unsicher sind, was Trend ist und was ihnen von den Trendprodukten vielleicht auch noch besonders gut steht. Für solche Leute ist Andreas Rose da, er steht ihnen bei, hilft ihnen zu sehen, was Trend ist und was nicht und versucht die Personen zu beraten, was ihnen besonders gut steht.

Mehr als 25 Jahre ist Andreas Rose bereits als Modeberater unterwegs und hat viel Erfahrung im Bereich Textil vorzuweisen. Als gelernter Textileinzelhandelskaufmann kennt er sich auch zwischen Stoffen und Farben.

Nun habt ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt wer zum Beispiel Aussagen über Trends geben kann. Mir gibt es ein gutes Gefühl, dass es sich bei diesen Personen um Menschen handelt, die sehr viek Erfahrung mitbringen und sich in der Branche super auskennen.

Was haltet ihr von Trendvorgaben? Richtet ihr euch nach jedem Trend oder ist es euch egal was Trend ist oder was nicht? Vertraut ihr Menschen, wie zum Beispiel Andreas Rose, der Trends mit definiert?

Basics

Heute beschäftigt mich ein ganz alltägliches Problem, was nicht nur Mütter haben, sondern wahrscheinlich alle Menschen, die sich ein bisschen Gedanken über ihr Aussehen und ihre Mode machen. Basicoberteile braucht man einfach in seinem Schrank! Sie werden fast täglich getragen; Egal, ob als Casual Look oder um ein stylisches Accessoire in den Vordergrund treten zu lassen. Basics sind meistens Schwarz, Weiss oder auch Beige und werden sowohl als Unterwäsche, als auch ohne etwas verdeckendes getragen.

Das Problem, was sicher Jeder von Euch kennt ist, dass man die meisten Basics preiswert einkauft und sich über den geringen Preis freut, sich dann aber nach dem ersten oder zweiten Waschen darüber ärgern muss, dass die Farbe nicht mehr so leuchtend ist, wie zum Zeitpunkt des Kaufes oder die Kleidung ausgeleiert ist. Es gibt sogar Kleidung bei der sich die Oberfläche des Stoffes nach kurzem Tragen abreibt und die Fäden sich lösen. Ich plage mich nicht nur bei meiner Kleidung mit diesem ständigen Problem rum, sondern auch bei den kleinen Basicartikeln, die ich für meine Kleine kaufe.

Aber damit ist jetzt Schluss! Es rechnet sich eindeutig nicht immer wieder preiswerte Produkte zu kaufen,, die nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen sind. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche gemacht welche Basicteile eine längere Haltbarkeit haben und zusätzlich nicht so teuer sind, dass ich mich ärgern würde, wenn sie auch nicht so lange halten, wie die anderen Basics. Ich werde Euch nun die Basicartikel präsentieren, die ich erstmal ausgewählt habe für meine Kleine. Die Produkte, die ich mir ausgesucht habe sind nicht teuer, aber alle von relativ bekannten Kindermodemarken, die Qualität versprechen.

Basics für meine Kleine

Das erste Basic ist dieses süße Feinripp Unterhemd aus “Organic Cotton!” Es ist von der niedlichen Kindermarke Sanetta. Durch das kleine Glitzerherz in der Mitte des Oberteils ist dieses Basic mir sofort ins Auge gestochen und ist wie ich finde ein besonders schönes Unterhemdchen.

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Das zweite Produkt, was ich für meine Kleine gekauft habe ist von der Marke Falke. Es handelt sich hierbei um eine Strumpfhose, die besonders wärmend ist und sich daher für Außenaktivitäten eignet. An der Sohle ist die Strumpfhose verstärkt, so dass die Füße beim Spielen draußen nicht so schnell kalt und nass werden können. Die Marke Falke ist für mich eine sehr qualitativ hochwertige und vertrauensvolle Marke, die ich für meine Strumpfhosenwahl auch immer wieder nutze. Erst vor Kurzem habe ich entdeckt, dass Falke auch Produkte für Kinder anbietet.

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Das dritte Basic, was ich Euch gerne zeigen möchte ist von Room Seven und ein gutes Beispiel dafür, dass Basics nicht immer versteckt werden müssen. Das T-Shirt kann unter Kleidung getragen werden, aber durch die niedlichen Puff-Ärmelchen und den dem kleinen Aufdruck auf der Vorderseite ist es auch ein süßes T-Shirt, was im Sommer ohne Pullover getragen werden kann.

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Kauft ihr die Basics von Marken oder No Name Produkte? Kennt ihr das Problem, dass nach kurzer Zeit die Basics oftmals nicht mehr tragbar sind und immer wieder Neue gekauft werden müssen? Kennt ihr Marken bei denen die Basics länger halten?

“Mama, da ist ein Monster unter meinem Bett!”

Gestern habe ich Cathi -wie jeden Abend- zu Bett gebracht. Erst stand wie immer Zähneputzen auf dem Programm und dann ging’s ab in die Federn. In letzter Zeit habe ich bei festgestellt, dass Cathi immer öfter Angst vor Monstern unterm Bett hat, die hochkriechen oder Monstern im Kleiderschrank, die sie beobachten und neulich steckten sogar kleine Käfer in der Sockenschublade, die ich dann mit Kägfergift (Es war natürlich eine Wassersprühflasche für die Blumen) in Luft aufgelöst habe. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Ich habe mich beiläufig mit einer anderen Mutti auf dem Spielplatz unterhalten und die meinte, dass bei ihrem Kind genauso wäre, da ist mir erst richtig bewusst geworden, dass es so ein Massenühänomen bei Kindern in diesem Alter zu sein scheint -oder noch länger. Ich habe ein paar Mütter gefragt und im Internet recherchiert, was es für kleine Tricks gibt, um dem Kind die Angst zu nehmen:

  1. Ich sage mit Cathi vor dem Einschlafen immer folgenden Spruch auf: “Du kanst mich nicht necken du kannst mich nicht erschrecken und wenn Du mich erschrecken willst dan sag ich einfach Buuhhh. ” – Das hilft ihr immer beim Einschlafen
  2. Alternativ zu 1. Kann man vor dem Schlafen auch einfach das Monster unterm Bett gemeinsam mit einem lauten “Buh!” ershchrecken. Monster haben nämlich auch Angst.
  3. Eine andere Mutter sagte mir, dass sie bei ihrem Kind immer ein etwas größeres Stofftier auf die Bettkante legt. Es vertreibt die Geister und Monster, die von unten kommen.
  4. Meine Großmutter erzählte mir, dass sie bei mir früher vor dem Schlafengehen immer vor meinen Augen das Kopfkissen ausgeschüttelt hat mit den Worten “Ich schüttel jetzt die ganzen schlechten Träume aus.” – Das soll bei mir gut geholfen haben.
  5. Der älteste und beliebteste Trick ist wohl, einfach eine kleine Schlafleuchte anzulassen und sie auszuschalten, wenn das Kind schläft.
Am Ende läuft es, wenn man alle diese Tipps anschaut, darauf hinaus, dass wir unser Kind am besten einfach spielerisch glaubend machen müssen, dass es nichts zu befürchten hat.
Für weitere Anregungen bin ich dankbar, ich würde es hier ergänzen.