Hallo Ihr Lieben,
heute mal ein Thema was mich schoneine ganze Weile beschäftigt. Mich nervt es schon seit längerem, das ich noch keine Magnete für den Kühlschrank habe. So oft habe ich mir vorgenommen, welche zu bestellen oder einfach mal kurz im nächsten Schreibwarenlädchen halt zu machen. Aber puste Kuchen, nie war wirklich Zeit dafür oder ich habe es immer schlicht und einfach vergessen. Erinnert werde ich immer daran, wenn ich bei meiner Freundin zu Besuch bin. Sie hängt alle schönen Bilder von ihrem Sprössling an den Kühlschrank. Und gestern war ich wieder bei ihr und da lächelten mich selbstgebastelte Magnete an, die den Kühlschrank zierten. Mein erster Gedanke war – selbstgebastelt? Und der zweite Gedanke – Wie geht das?  Am gleichen Abend noch warf ich, nach dem Fynn im Bett war, meinen Laptop an und fragte das schlaue Internet. Und siehe da, es ist möglich…*** ha, ha***

Ihr müsst wissen ich bin recht unkreativ in diesen Punkt. Ich brauche immer eine Anleitung mit vielen Bildern, so dass ja nichts schief gehen kann.
So habe ich mich schlau gemacht und bin auf das Wort Fimo gestoßen.

Der zauberstoff Fimo

Und wer sich jetzt fragt, so wie ich zu Beginn, was das ist, dem kann ich helfen. Fimo ist eine Modelliermasse. Sie ist ganz weich in der Verarbeitung und im Handel in den verschiedensten Farben zu erhalten. Das ermöglicht die Masse in die gewünschte Form zu bringen. Ausgehärtet wird die Masse im Ofen bei 110 Grad und danach kann man sie immer noch weiter bearbeiten. Ob Schnitzen, Schleifen, Polieren oder Bemalen alles ist möglich. Beim Bemalen ist nur darauf zu achten, dass der Grundton der Modelliermasse hell ist.

So steht mein nächstes Vorhaben auch schon fest – alle Notwendigen Materialien für meine selbstgebastelten Magnete zu besorgen.
Das heißt wieder Shoppen ** hi, hi** im Bastelladen. Und weil ich nicht nur Kreise oder Sterne mit meinen Plätzchenausstechformen ausstechen möchte habe ich mir ein paar Vorlagen im Internet besorgt. Unter anderem diese tierischen Freunde. Fynn steht ja derzeit total auf Tiere. Das Gute, wenn mein Experiment schief läuft, meine selbstgebastelten Magnete für den Kühlschrank herzustellen, dann kann ich meine Vorlage immer noch kaufen. Hier habe ich noch einmal alle notwendigen Utensilien zusammengefasst.

Notwendige Utensilien

  • Modelliermasse Fimo
  • Ausstechformen oder ein Messer um die gewünschte Form zu erhalten
  • Schleifpapier, um Kanten nach dem Härten glatt zu bekommen
  • Farbe, hierfür eignen sich Acrylfarben aber auch farbiger Lack
  • Einen Backofen, bei 110 Grad Härten
  • Magneten
  • Kleber

 

Nachdem die gewünschten Motive nun geformt wurden, werden sie anschließend im Ofen gegeben. Anschließend lässt man sie erst einmal auskühlen. Anschließend können sie nun weiterverarbeitet werden. Ein bisschen Farbe verschönert gleich das Kunstwerk. Zum Schluss werden die Teile noch mit den Magneten versehen und fertig sind die selbstgebastelten Magneten für den Kühlschrank oder für die Memowand.

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