Monthly Archives: Dezember 2011

Nachdenken…

Gestern habe ich ja den Mann kennengelernt. Ich habe wirklich darüber nachgedacht, ob es Sinn macht diesen Mann zu treffen. Meine Freundin hat mich, nachdem er zu uns gekommen ist, versucht zu bequatschen, das ich mich mit einem Mann arabischer Abstammung vielleicht unwohl fühlen würde, aber darum geht es überhaupt nicht.

Ich kenne all die Cliches über arabische Männer. Manche sagen, dass sie ja nur hierher kommen, um Frauen zu heiraten, um dann hier zu bleiben. Jedenfalls ging es mir nicht so, obwohl ich dieses Vorurteil kannte. Er wirkte wirklich interessiert. Er war nicht wie einer dieser rüden Männer, die nur “auf das eine aus” waren. Als Frau, die im Leben steht, würde man das ja auch irgendwie merken. Es war ein sehr langes -eigentlich lapidares- Gespräch, nachdem er fragte, ob wir einen Kaffee trinken. Ich denke ich werde es auch gegen den Willen meiner Freundin machen, aber ich werde mich nicht “gewinnen” lassen, wie sie sagt.

Begegnung der dritten Art

Vor drei Jahren hatte ich eine Begegnung. Es war nicht wirklich eine Begegnung der dritten Art…wobei…  Ich habe einen Mann getroffen, in einem türkischen Kaffee. Es war einer dieser Tage als ich Cathi nicht dabei hatte. Diese Tage sind wirklich selten, weil es nicht einfach ist jemanden aus der Familie zu finden, der das Kind nimmt. Ich kann mir keinen Babysitter leisten, jede dieser Mütter die -zum Beispiel in einem Sekretärinnen-Job- arbeiten, wissen das.

Lange Rede – Kurzer Sinn. Ich war mit meiner besten Freundin in einem kleinen Kaffee und ich habe diesen Mann wiedergesehen. Ich denke wirklich, dass er kein Problem mit Kindern hat weil ich ihn genau in diesem Rahmen kennengelernt habe. Es war ein Kindergeburtstag von einer entfernten Bekannten. Es war einer dieser Geburtstage von etwas wohlhabenderen Eltern und es gab alles vom Buffet angefangen bis zur Hüpfburg für Kinder. Ich habe mich die ganze Zeit über die Situation gewundert, weil unsere Schule eigentlich nicht “reich” ist. Jedenfalls war diese ganze Situation komisch, weil mir fast mein Salat heruntergefallen ist und er einfach seine Hand darunter gehalten hat. Das ist der Grund, warum wir in’s Gespräch gekommen sind. Banal. So ist das Leben.

Ich führe das vielleicht später noch aus, nur damals war ich noch gebunden und darum hab e ich das Gespräch relativ schnell beendet. So traf ich ihn also wieder in diesem Kaffee und irgendwie hatte er immer noch den selben Blick wie damals.

Ich weiß gar nicht, wie das alles passiert ist,  aber er saß plötzlich an meinem Tisch und er fragte mich, ob ich nicht einmal einen “privaten” Kaffee mit ihm trinken will. Unsere Verabredung ist am 05.01. und irgendwie bin ich ganz gespannt. :)

Schöne Bescherung

Am 24. war es nun endlich so weit. Cathi lag mir ja schon einige Zeit vor Weihnachten in den Ohren wegen dem Weihnachtsmann. Wir haben bei Oma und Opa gefeiert. Wie jedes brave Kind musste sich Cathi am Vormittag noch beschäftigen, während wir den Baum geschmückt und den Weihnachtsmann empfangen haben. Meine Eltern haben dieses Jahr eine riesige Edelfichte ausgewählt und sie ganz schlicht mit roten Kugeln und weißen (echten) Kerzen geschmückt. Ein Gedicht von einem Baum. Ich persönlich fand die echten Kerzen allerdings etwas unpassend, weil man dann immer auf der Hut sein muss, wenn man ein Kind und einen Hund da hat. Dazu später mehr.

Um 16 Uhr hat Opa mit dem Glöckchen geklingelt und die Türe zum Wohnzimmer geöffnet. So schnell konnten wir gar nicht gucken wie Cathi herein gerannt ist. Ich musste sie wirklich bremsen beim Geschenke aufreißen. Ich habe ihr dann etwas dabei geholfen. Bekommen hat Cathi relativ viel Spielzeug. Die Tanten haben was geschickt, die anderen Großeltern aus Nordeutschland und sogar mein Ex-Mann. Am Ende lag unter dem Weihnachtsbaum ein Teddy von Steiff mit Cathis Namen drauf, eine große Brio Eisenbahn mit Schienen, eine Giraffe von Vulli und ein Holzpuzzle für kleine Kinder. Zusätzlich noch 3 Kinderbücher. Das ist ganz praktisch, da ich Cathi Abends immer eine Geschichte vorlese. Eins davon war Prinzessin Vivi und die wilden Piraten und das andere war Lucy als Piratin. Cathi steht total auf Piraten. Ich habe ihr schon vor Weihnachten eine Piratenflagge an das Bett gehangen.

Ich habe ja schon gesagt, dass echte Kerzen manchmal zum Problem werden können. Es kam wie es kommen musste. Am 1. Weihnachtsfeiertag hat der Schäferhund von meinen Eltern einen Holzengel im Baum für einen feind gehalten. Erst stand er davor und hat den Baum angeklefft. Meine Mutter hat immer wieder “Aus!” geschriehen, aber das hat den Hund nicht interessiert. Plötzlich ist er mit Karacho unter den Baum gesprungen, dann eine Runde um ihn gedreht und hat ihn dabei umgeworfen. Ich kam mir vor wie bei Familie Heinz Becker. Cathi hat angefangen zu weinen wegen dem Krach als die Kugeln zesprungen sind. Von den brennenden Kerzen sind ein paar ausgegangen, ein paar lagen dann aber brennend auf dem Laminat. Mein Vater hat zum Glück immer einen kleinen Handfeuerlöscher in der Küche und hat den den Boden um den Baum herum eingesprüht. Alles in allem ist nicht wirklich etwas passiert. Wir haben alle laut gelacht. Nunja, am 2. Weihnachtsfeiertag hatte der Baum dann weiße Kugeln.

Ihr Kinderlein kommet

Ich habe mich jetzt ein paar Tage nicht gemeldet, da es mich vor Weihnachten noch einmal richtig gemein erwischt hat. Ich habe jetzt alles daran gesetzt wieder fit zu werden, damit Cathi nicht mit einer total verschnupften Mutti bescheren muss.Zum Glück hatte ich alle Geschenke schon gekauft. das hätte mir gerade noch gefehlt, mit hohem Fieber und dicker Nase durch die Stadt rennen zu müssen. Was Cathi bekommt, das bleibt geheim, denn wir haben noch nicht beschert. Cathi ist schon total aufgeregt, aber da gibt es kein wenn und aber. Wir bescheren Punkt 16 Uhr. So wie meine Eltern damals. Jetzt habe ich auch langsam etwas Stress. Ich muss noch Stolle schneiden, mir was ordentliches anziehen und dann geht’s auch schon los. Zum Glück feiern wir mit Oma und Opa, dann ist es nur die halbe Arbeit. Ich wünsche allen einen wunderschönen Heilig Abend.

“Mami, ich will einen Hasen” – Die Zweite

Ich habe meine Idee am Wochenende wahr gemacht und bin mit allen Eltern in Kontakt getreten. Bein ein paar Eltern war es relativ einfach. Sie waren sofort überzeugt und konnten meine Argumente verstehen. Bei manchen war es etwas schwieriger, weil sie -in meinen Augen- einfach die Investition gescheut haben. Natürlich haben sie es nicht so gesagt, aber es kamen immer wieder Argumente dagegen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Da waren Sachen dabei wie “Hasen beißen doch”. Na klar. Hasen sind wahnsinnige gefährliche Tiere. “Und wer macht das dann sauber?” -”Na die Kinder” -”Ich will aber nicht, dass mein Kind in Hasenkot rumwült.” Erstens gibt es Handschuhe und zweitens gehört das dazu, wenn man Verantwortung übernimmt. Ich meine darum geht es doch. Zu einem Haustier gehören nunmal alle Seiten. Es füttert sich nicht selbst, macht seinen eigenen Kot nicht weg und Haustiere wachsen auch nicht auf Bäumen. Die Kindergartenleitung war prinzipiell zufrieden und sie meinten auch, dass sie einen Förderverein hätten. Das hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm. Das werde ich morgen mal in Angriff nehmen. Ich weiß jetzt nicht wieviel Geld dahinter steckt, aber irgendwie werden wir das schon machen. Ein Gedanke war auch noch, dass ich einfach eine Sammelbox in den Kindergarten stelle und den Eltern sage, dass sie eben nichts reinschmeißen, wnn sie nichts haben. Das wir das dann eben anonym machen. Und die, die mehr haben, die können ja auch mehr geben.  So ein Hase ist nicht besonders teuer, aber ein ordentlicher Käfig muss gebaut werden oder aufwendig im Internet gesucht. Für Hinweise bin ich dankbar.

“Mami, ich will einen Hasen!”

Wie ich bereits berichtet habe war ich ja mit Cathi im Zoo. Cathi hat es wie gesagt super gefallen, doch irgendwie haben wir jetzt ein kleines Problem dadurch bekommen. Immer wenn ich jetzt mit Cathi an der Zoohandlung vorbeigehe bekommt sie ganz große Augen. Gestern hat sie so lange gedrängelt, bis wir hinein gegangen sind. “Wir können ja ruhig mal schauen”, dachte ich. Ich hätte ahnen sollen, was dann passiert. Aus Staunen ist schnell Wollen geworden. Cathi lief von Käfig zu Käfig. “Mami, ich will einen Hasen!” hieß es dann, als ich nein sagte, da es wahnsinnig viel Aufwand ist, lief sie weiter, da sie natürlich dachte, dass ich nur gegen den Hasen war. Sie versuchte es also mit Wellensittichen,Schildkröten und einem Chamäleon. Ich habe natürlich alles abgelehnt, weil ich es zumindest erst einmal in Ruhe mit ihr diskutieren wollte. Schließlich ist ein Haustier eine riesen Verantwortung. Und wenn ich an mich als Kind denke, dann weiß ich, dass ich als Mutter am Ende diejenige sein werde, die den Käfig ständig sauber macht. Was aber tun, wenn das Kind nicht locker lässt? Man kann ja auch nicht erwarten, dass Kinder in dem Alter diese Argumentation verstehen. Nie will ein Kind glauben, dass es doch genau so kommen wird, dass das Tier erst interessant und nach ein paar Wochen langweilig und nur noch Arbeit ist. Ich muss gestehen, dass ich selbst eine Schildkröte auf dem Gewissen habe. Und immer ist es die gleiche Geschichte, die Eltern erzählen. Ich habe nun überlegt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt Cathi anderweitig mit Tieren in Kontakt zu bringen, um ihr die schönen Seiten zu geben, sie UND mich nicht mit der Arbeit und Verantwortung zu überfordern. Ich hatte darüber nachgedacht, den Kindergarten zu fragen, ob man da nicht gemeinschaftlich als Eltern ein Tier anschaffen kann, um das sich dann die Kinder gemeinschaftlich kümmern. Ich werde das die Tage in Angriff nehmen.

Cathi und ich im Zoo

Vor 2 Wochen habe ich eine Werbung im TV gesehen – von einem großen Online-Reisebüro. Dort wurde eine Reise zum Leipziger Zoo beworben. Ich kannte den Zoo aus der TV-Sendung beim MDR und da dachte ich “Es ist ja Weihnachten”. Also habe ich meinem Kind ein tolles Wochenende in Leipzig geschenkt. Morgens ging es mit dem ICE nach Leipzig. Eine Stunde Fahrt war es nur. Angenehm also. Cathi hat eigentlich die ganze Fahrt Kasette gehört und ich habe gelesen. Vom Bahnhof sind wir ersteinmal ins Hotel. Ich hatte noch nie ein Hotel, welches so nah am Bahnhof lag. Da ich bei Strassenkarten immer Probleme habe die Längen abzuschätzen, habe ich gedacht es wäre vil weiter vom Bahnhof weg und wollte mich schon informieren, ob nicht eine von den vielen Bahnen die “500m” fährt. Ich habe aber dann die blaue Leuchtreklame gesehen und die war wirklich genau gegenüber der Straße.

Cathi und ich haben also nur schnell unser Zeug abgestellt, uns kurz frisch gemacht und sind gleich in den Zoo. Wie gesagt, wir kannten es beide schon aus der TV-Serie und ich war irgendwann vor hundert Jahren schonmal da, aber irgendwie war alles ganz anders, als in meiner Erinnerung.

Man wird richtig eingesaugt von einer Mischung zwischen Wüste und Regenwald, da man gleich am Eingang beginnt auf Sandwegen zu laufen, man tropische Pflanzen sieht und alles aus Tropenholz gebaut ist. Unter anderem ist dort auch eine kleine Hütte, die den Souvenir-Stand beherbergt. Cathi wollte natürlich sofort rein. Ganz schön teuer dort. Cathi hat sich sehr für eine kleine Robbe begeistert. Die war auch süß, nur ich bin nicht bereit 70 Euro auszugeben, also musste ich das Cathi beibringen. Nach einigem hin und her war dann doch ein Giraffen-Schlüsselanhäger interessanter.

Gleich hinter dem Eingang kommt das Aquarium. Super schön gemacht und man bekommt vom “Goldfisch” bis zum kleinen Hai alles geboten. Oben in der zweiten Etage ist eine Art Rondell, wo Rochen und Haie im Kreis schwimmen. Ich habe mich dort kurz niedergelssen, da ich das blaue Licht total beruhigend fand. Ich denke jetzt über ein Aquarium für zu Hause nach. Cathi ist die ganze Zeit den Fischen hinterher gerannt.

Nach dem Aquarium ging es weiter. Der Leipziger Zoo besteht aus mehreren “Welten”. Da gibt es zum Beispiel Asien, Pongoland und Gondswanaland. Das Pongoland hat mich persönlich nicht so sehr beeindruckt. Es ist zwar nett gebaut, aber man sieht eben nur hunderte Affen. Cathi hatte aber ihren Spaß und hat versucht mit ihnen zu reden und sich daran gefreut, wie sie sich da lang hangeln. Das Gondswanaland war wiederum sehr, sehr beeindruckend. Man sieht viele Tiere, die man so noch nicht gesehen hat, wir hatten eine Führung, der Zooführer hat alles sehr schön erklärt und am Ende konnte man auch noch eine Bootsfahrt machen. Das ist in meinen Augen der entspannendste Teil für Eltern, da man sich in den paar Minuten wirklich einmal entspannen kann. Man fühlt sich für eine kurze Weile wirklich wie in die Vergangenheit versetzt. Alles in allem war es ein sehr schöner Tag und Cathi erzählt immer noch davon. Es hat ihr also sehr gefallen. Am Ende des Tages war ich mit Cathi dann noch auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt, welcher auch sehr schön und liebevoll gestaltet ist. Da hatte dann die Mama ihren Spaß, Cathi nicht so sehr. Ich kann es nur empfehlen und Leipzig sieht uns bestimmt mal wieder.

Kein Pappenspiel – Spielzeug aus Karton

Heute habe ich was gefunden, was mich interessiert ist und was schon fast irgendwie nahe liegt. Ich meine unsere Welt und wir Eltern im spezielllen haben nicht mehr die selbe kindliche Fantasie wie unsere Kleinen. Vieleicht ist ja genau das der Grund, warum wir die ersten sind, die die Kinder auf den Trichter mit den teuren Sachen bringen. Woraus sich dann so eine Art “Markensucht” entwickelt. Dabei können Kinder -genau wie wir es früher getan haben- aus allem etwas gemacht. Der Stock als Kanone, Steine als Menschen, Kastanien als Bastelmaterial, Eiszapfen als Schwerter. Wir mussten uns damals etwas einfallen lassen.

Ich habe heute Morgen mit einem Schmunzeln in der Zeitschrift geblättert da ging es um Spielzeug aus Karton. Es ist nicht hipp, nicht bunt, nicht teuer. Doch irgendwie scheinen die Kinder auf den Bildern Spaß zu haben. Und warum? Weil die Kinder Phantasie haben.

 

Irgendwie bekommen Kinder ja auch alles kaputt. Ist es da nicht beruhigend, wenn das zerstörte Spielzeug nur aus günstiger Pappe war?  Vom Auto bis zum Gartenhaus gibts dort alles. Mal mit Buntstiften zum ausmalen, mal ohne.

 

Der Idee sind keine Grenzen gesetzt und wenn mal was kaputt geht, dann ist es halb so wild. Außerdem ist an Pappe nichts chemisches dran. keine Färbstoffe & Co, sodass man auch die Kleinsten unbedenklich daran nuckeln lassen kann. Ich finde, es ist eine tolle Sache.

 

Finkid kommt!

Winterbeginn: Wetterfeste Kindermode ein Muss

Betrachtet man derzeit die allgemeine Wetterlage in Deutschland, möchte man kaum glauben, dass in einigen Tagen der Winter Einzug halten wird, zumindest rein kalendarisch. Schaut man aus dem Fenster, so sieht man statt weißglänzender Schneepracht eher graues und windiges Regenwetter.
Was uns Erwachsenen unangenehmes Schaudern verursacht, bereit jedoch den Kleinsten einen Heidenspaß. Haben Sie schon einmal bemerkt, was für Freude Kinder haben, wenn sie frech und ungeniert von Pfützen zu Pfütze springen können? Oder wie viel Spaß sie dabei haben, umherwirbelnden Blättern hinterher zu haschen?
Unbekümmertes Spielvergnügen, gerade in dieser eher unangenehmen Jahreszeit, setzt robuste und wetterfeste Kinderkleidung voraus. Denn welche Mutter möchte in der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit ein niesendes und hustendes Kind vor Plätzchenteller und Weihnachtsbaum sitzen haben?

Finkid macht kleine Rabauken wetterfest

Die Marke Finkid bietet wetterfeste Kinderbekleidung und zeichnet sich durch eine grandiose Auswahl kuschelig-warmer und vor allem frech-modischer Markentextilien für den Outdoor-Bereich aus.
Im Jahre 2002 von der Designerin Annika Rendel gegründet, avancierte das Label Finkid schnell zum Geheimtipp unter Eltern. Großzügige Schnitte, die den Kleinen genug Bewegungsfreiheit bieten und praktische Funktionalität zeichnen seit jeher die schlichten aber dennoch frech gestylten Modelle der Marke Finkid aus.
Der Schöpferin dieser attraktiven Kindermode, Annika Rendel, ist bei der Kreation ihrer Kinderkollektionen nach wie vor der Blick auf das Wesentliche wichtig: „Kinder brauchen keinen Schnickschnack, keine Extras – höchstens eine große Tasche für einen gefundenen Stein.“

Unglaublich viele Kombinationsmöglichkeiten – Finkid macht es möglich

Langeweile Adé, jetzt kommt Finkid! Durch die schlichte aber hochwertige Verarbeitung sowie die harmonisch-treffend aufeinander abgestimmten Farben, können die diversen Kollektionen der Outdoor-Mode für Kinder von Finkid untereinander passend kombiniert werden. Jede selbst gewählte Kombination ist einzigartig. Ab jetzt werden Kinder zu Modeexperten. Lassen sie doch Ihr Kind entscheiden, welche Finkid-Modell es in Kombination tragen möchte. Sie können sich darauf verlassen, dass alles zueinander passen wird!

Kinder wiederfinden. Was tue ich, wenn Cathi weg ist?

Meine beste Freundin Yvonne hat immer öfter Probleme mit ihrem Sohn Gregor. Gregor ist etwas größer als Cathi und geht schon alleine auf den Spielplatz. Yvonne kann den kompletten Spielplatz von ihrem Küchenfenster überschauen. Also hat Yvonne Gregor runtergeschickt. Und dann beim Essen kochen immer mal wieder geschaut. Seit kurzem hat sie das Problem, dass Gregor einfach zu fremden Kindern in die Wohnung geht, ohne sich abzumelden. Obwohl sie dass schon so oft besprochen haben. “ich kann ihn doch nicht einsperren”, sagt Yvonne und da gebe ich ihr Recht. Doch was sind die Alternativen um nicht jedes mal durch das Wohngebiet zu laufen und laut den Namen des Kindes zu schreien? Ich habe irgendwie Angst, dass mir das bei Cathi auch passiert. Davor Angst, dass die ersten Schritte in der großen Welt da draußen mislingen… Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht übervorsichtig sein und sie einengen, wenn es mal soweit ist.

Lernt eure Nachbarn kennen!

Es klingt total banal. Früher war das selbstverständlich -als ich noch Kind war- dass man die Frau Müller von nebenan kannte und ihre Nummer hatte, um zu fragen, ob man da ist. Heute ist alles so anonym und keiner kennt keinen. Das kann man aber ändern, indem man die anderen jungen Mütter einfach mal fragt, ob sie nicht einen Kaffee trinken wollen oder so ähnlich. Das gute Netzwerk in Wohngebieten ist einer der Hauptgründe für eine “behütete” Kindheit. Behütet heißt nämlich beschützt und aufgefangen.

Doch was tun, wenn das Kind “richtig weg” ist?

Falls es gar nicht anders geht, dann gibt es da Hilfe von der modernen Technik.

Handy-Ortung Kin­der

Viele Handybetreiber können auf Wunsch eine SIM-Karte für die Ortung freischalten lassen. Das geht auch bei Pre-Paid, da diese auch auf Namen registriert werden müsse. Also SIM-Karte kaufen, registrieren und für Ortung freischalten lassen.

Armbanduhr-Ortung Kin­der

Die Firma Holux bietet für 50 Euro eine Trackingfähige Armbanduhr für Kinder an. Die sogenannte Holux Tracker besitzt einen Sim-Karten-Einschub. Mit einem Notfallknopf ausgestattet sendet sie ein SMS-Signal an eine eingespeicherte Notfallnummer.

Ortungsgerät als Spielzeug getarnt

Angeblich gibt es auch Ortungsgeräte, die als Spielzeug getarnt sind und ein hochempfindliches Micro enthalten. Ich habe bei meiner Suche nur normale Ortungsgeräte gefunden, die eine SMS versenden. Für Hinweise bin ich dankbar.

Ich hoffe wirklich, dass jedem von euch das erspart bleibt. Keine Mutter möchte ihr Kind an einen grausamen Kinderquäler verlieren. Das ist wohl das schlimmste was man durchmachen kann. Nichts destro trotz kann es nicht schaden, wenn wir uns alle vorher einmal mit dem Thema befassen und Vorsorge treffen.  Ein paar einfache Überlegungen der Eltern vorher hätte wahrwcheinlich hunderten Kindern das Leben retten können.