Monthly Archives: November 2011

Dem “echten” Nikolaus schreiben

Langsam lohnt es sich fast, hier mal eine Kategorie “Fundstück der Woche” einzuführen. Ich bin schon wieder auf eine Seite gestoßen, die ich der Welt nicht vorenthalten möchte. Im Kurort St. Nikolaus gibt es doch tatsächlich ein Nikolauspostamt. An dieses Postamt können die Kinder Briefe schreiben und erhalten tatsächlich immer eine Antwort. So sagt man dort zumindest. Ich finde es spitze. Wenn man die Seite einmal besucht, dann findet man auch extrem viele Beispiele und mir hat gefallen, wie viel Mühe man sich bei den Antworten dort gibt. Es geht also gar nicht darum “Arbeit abzuschieben”, wie ich am Anfang selbst gedacht habe. Die Antworten der Leute dort lesen sich einfach wie vom Nikolaus geschrieben. Über die Seite bin ich dann noch auf internationale Postämter gestoßen. Santa Claus aus den USA ist mein persönlicher Favorit. :)

Nordpol (Grönland)
Santa Claus Nordpolen
Julemandes Postkontor
DK-3900 Nuuk

Finnland
Santas Main Post Office
FIN-96930 Napapiin

Schweden
Tomten/Santa Claus
Tomteboda
173 00 Schweden

USA
Santa Claus
Indiana 47579

Kanada
Santa Claus
HOH OHO

So, ich werde jetzt mal meinen Brief zur Post bringen. Eine Frohe Weihnacht euch allen!

Kinderzimmer – 1000 Sachen, die es schöner machen.

Erst hatte ich gedacht, dass ich das Fundstück, welches ich gleich präsentieren möchte, als Nachtrag zu Geschenkideen veröffentliche. Allerdings eignet s sich bei dieser Dänischen Seite für Wallstickers und mehr eigentlich nicht um Dinge, die man verschenken kann oder sollte. Vielmehr gefiel mir beim Durchstöbern der Sites auf Anhieb das Design, die Farben, die Materialien. Ich bin fast geneigt es “Neues Ikea” zu nennen. Denn irgendwie versprühen die Sachen, die man hier findet einen Charme wie damals IKEA, als es noch etwas besonderes war. Ich finde die Wandtattoos ganz besonders schön.

Natürlich gibts dort nicht nur Kinderwandtattoos und Autolampen. Eigentlich findet man dort alles, was man sonst bei IKEA erwarten würde. Ich habe für Cathi jetzt die Eulen bestellt, obwohl sie mit 40 € nicht so ganz billig sind. Mir habe ich ein Wandregal gegönnt, das aussieht als würde es aus lauter unterschiedlich großer, aufgeschnittener Vogelhäuschen bestehen.

Langsam an Weihnachten denken…

Weihnachten kommt schneller, als man denkt. Genau deshalb habe ich mich auch um ein neues Design für den Blog gekümmert. Im schlechtesten Fall steht man dann wieder ohne Geschenk da. Ich selbst schiebe das immer etwas vor mir her, bekomme dann oft nicht mehr das was ich wollte und habe eine Menge Stress. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mich zu bessern. Deshalb fange ich gleich mal damit an und berichte im nächsten Absatz ein wenig über Geschenkideen, die ich in der vergangenen Woche bei etwas Recherchearbeit gesammelt habe.

Geschenke – Finder & Vorschläge

Beim herumsurfen letzte Woche bin ich über einen Geschenkefinder gestolpert. Dabei kan man das Alter des Kindes definieren und was damit gemacht werden soll. (Lernen/Spielen/etc.).Ich denke, dass das die perfekte Lösung ist für alle, die noch gar keine Vorstellung haben, was sie schenken sollen. Ich bin aber auch über einige Ideen für größere Kinder gestolpert. Deswegen habe ich mich entschlossen diesen Artikel zu schreiben und Ideen für alle Altersklassen zu posten.

Geschenkideen für die Kleinsten

Baby-Greiflinge von Habo finde ich besonders gut. Sie fördern die Sinne, das sie unterschiedliche Strukturen aufweisen, aus Holz sind, die Farbe Chemiefrei ist und sie problemlos jedes herunterfallen aushalten. Mit 10€ sind sie auch relativ kostengünstig.
Das “Smartmax magnetic discovery” ist wirklich eines der witzigsten Geschenke, die ich gefunden habe. Im Prinzip ist es die moderne Version der Bauklötze. Mit dem Unterschied, dass es sich ganz anders anfühlt und das Kind damit viel mehr bauen kann, als mit normalen Klötzern. Der positive Nebeneffekt ist, dass die Kugeln ja magnetisch sind und nicht immer alles klimpert, weil wenig herunterfällt. Kostenpunkt auch hier ca. 10€

P.S.: Es gibt nicht nur Kugeln, sondern auch bunte Kurven und gerade Teile.

Für die etwas Größeren

Ich bin beim Suchen nach Geschenken auf dieses Laufrad hier gestoßen. Das Rad gibt es bei LuettundFien. In der Form hab ich das wirklich noch nie gesehen und man sieht, dass es hochwertig ist. Das ganze hat natürlich wieder seinen Preis.

Die Looping-Bahn, die es zum Beispiel von jacko-o gibt finde ich auch ganz besonders interessant. Die Kinder können dann Aquädukte bauen wie im alten Rom und ihre Murmel durch das ganze Zimmer laufen lassen.

“Mama, da ist ein Monster unter meinem Bett!”

Gestern habe ich Cathi -wie jeden Abend- zu Bett gebracht. Erst stand wie immer Zähneputzen auf dem Programm und dann ging’s ab in die Federn. In letzter Zeit habe ich bei festgestellt, dass Cathi immer öfter Angst vor Monstern unterm Bett hat, die hochkriechen oder Monstern im Kleiderschrank, die sie beobachten und neulich steckten sogar kleine Käfer in der Sockenschublade, die ich dann mit Kägfergift (Es war natürlich eine Wassersprühflasche für die Blumen) in Luft aufgelöst habe. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Ich habe mich beiläufig mit einer anderen Mutti auf dem Spielplatz unterhalten und die meinte, dass bei ihrem Kind genauso wäre, da ist mir erst richtig bewusst geworden, dass es so ein Massenühänomen bei Kindern in diesem Alter zu sein scheint -oder noch länger. Ich habe ein paar Mütter gefragt und im Internet recherchiert, was es für kleine Tricks gibt, um dem Kind die Angst zu nehmen:

  1. Ich sage mit Cathi vor dem Einschlafen immer folgenden Spruch auf: “Du kanst mich nicht necken du kannst mich nicht erschrecken und wenn Du mich erschrecken willst dan sag ich einfach Buuhhh. ” – Das hilft ihr immer beim Einschlafen
  2. Alternativ zu 1. Kann man vor dem Schlafen auch einfach das Monster unterm Bett gemeinsam mit einem lauten “Buh!” ershchrecken. Monster haben nämlich auch Angst.
  3. Eine andere Mutter sagte mir, dass sie bei ihrem Kind immer ein etwas größeres Stofftier auf die Bettkante legt. Es vertreibt die Geister und Monster, die von unten kommen.
  4. Meine Großmutter erzählte mir, dass sie bei mir früher vor dem Schlafengehen immer vor meinen Augen das Kopfkissen ausgeschüttelt hat mit den Worten “Ich schüttel jetzt die ganzen schlechten Träume aus.” – Das soll bei mir gut geholfen haben.
  5. Der älteste und beliebteste Trick ist wohl, einfach eine kleine Schlafleuchte anzulassen und sie auszuschalten, wenn das Kind schläft.
Am Ende läuft es, wenn man alle diese Tipps anschaut, darauf hinaus, dass wir unser Kind am besten einfach spielerisch glaubend machen müssen, dass es nichts zu befürchten hat.
Für weitere Anregungen bin ich dankbar, ich würde es hier ergänzen.

Herbstbastelei

Am Wochenende habe ich gebastelt. Mir bereitet es Freude etwas schönes zu basteln, da man immer wieder für ein paar Stunden Kind sein kann. Am Samstag Nachmittag habe ich mir im Internet eine Bastelanleitung für Dinge, die man im Haus hat gesucht und versucht eine Eule aus Pistazienschalen zu machen. Ich fand die Idee ganz witzig, da es doch einmal etwas anderes ist als die üblichen Kastanienfiguren.

 

Um die Eule zu machen bedarf es nur einiger weniger Dinge:

  • Salzteig
  • Backpapier
  • Ein Stück Draht
  • Pistazienschalen
  • 4 getrocknete Blüten

Nachdem ich den Salzteig angemischt hatte, habe ich eine Eulenform auf einem Backblech ausgelegt. Dann habe ich die getrockneten Blüten dahin gesteckt, wo später die Augen sein sollten. Rundherum habe ich Pistazienschalen positioniert. Danach habe ich für jede Eule ein Stück Draht abgeschnitten und durch das Köpfchen gesteckt. Damit konnte ich später die Eule aufhängen. Für die Flücgel habe ich die Pistazienschalen so positionieren, dass sie nach links und rechts unten zeigen. Für die Füße habe ich einfach zwei abstehende, nach unten zeigende Schalen gelegt und danach den Bauch geformt. Danach musste ich die Eulen nur noch bei 100°C in den Ofen schieben Fertig!

Schokokekse für Krümelmonster

Heute will ich ein neues Schokokeksrezept ausprobieren. ich habe gedacht, ich teile euch das neu entdeckte rezept einmal mit:

Zutaten:

- 90 g Butter

- 300 g Schokolade (am Besten bittere Schokolade)

- 2 Eier

- 1 EL Kaffeepulver

- 90 g Mehl

- 90 g Zucker

- 1 TL Backpulver

- 1 Prise Salz

- 1 TL Aroma

- 200 g Vollmilchschokolade

 

Zubereitung:

Ihr beginnt einfach damit die Butter mit Bitterschokolade im Wasserbad zu schmelzen und etwas abkühlen zu lassen. In einer zweiten kleinen Schüssel die Eier und das Kaffeepulver verrühren, bis sich das Pulver aufgelöst hat. Vorischtig den Zucker dazu schütten und weiterrühren bis sich auch der Zucker aufgelöst hat. Dann die Buttermischung einrühren. Anschließend nehmt ihr Euch noch eine dritte Schüssel und macht da das Mehl, Backpulver, Salz und Vanilleextrakt rein und verrührt es dann mit dem Schneebesen. Mit der Kaffee-Schokoladen-Mischung zu einem weichen Teig vermischen. Die restliche Schokolade hackt ihr in kleine Würfel. Dann gebt ihr diese einfach zum Teig und verrührt es. Danach müsst ihr den Teig erstmal 1 Stunde zugedeckt ruhen lassen.

Den Backofen heizt ihr auf 160 ºC (Umluft 140 Grad) vor. Wichtig ist, dass ihr das Backblech mit Backpapier auslegt. Mit einem Esslöffel nehmt ihr kleine Portionen des Teigs und formt diese zu kleinen Kugeln. Dann drückt ihr diese leicht an (so dass diese ca. 2 cm hoch sind) und auf das Blech geben. Die Teighäufchen sollten ca. 8 cm Abstand haben.
Die Kekse im Ofen auf mittlerer Schiene 15 – 17 Minuten backen bis sie glänzen. Dann müsst ihr die Keske auf jeden Fall noch abkühlen lassen.

Ich finde, dass das ein super Rezept ist und hoffe, dass die Kekse dann auch so gut schmecken, wie sie sich anhören! :-)

Das Rezept habe ich bei chefkoch.de gefunden! Super Seite! :-)

 

Auf dem Fahrrad die Welt erkunden

Die Tage werden nun immer kürzer und die Temperaturen sind leider auch nicht mehr so schön, wie noch im Sommer. Unter der Woche ist ein Fahrrad optimal für kurze Strecke und am Wochenende sind lange Fahrradtouren über das Land herrlich entspannend. und die Kider dürfen dabie natürlich nicht fehlen…

Es gibt zwei Varianten den Kindersitz am Fahrrad zu befestigen:

Kindersitz vorne:

Der vordere Kindersitz ist für kleinere Kinder geeignet. Bei dieser Position können die Kinder alles gut sehen und man kann den Kindern gut etwas erklären. Allerdings ist das Gleichgewicht dadurch manchmal schwer zu halten und bei einem Sturz ist die Gefahr größer, dass man auf das Kind fällt.

Kindersitz hinten:

Den Kindersitz hinten zu befestigen ist die sichere Alternative. Leider ist hierbei das Sichtfeld des Kindes eingeschränkt und man kann nur schwer mit dem Kind kommunizieren. Ein hohes Fahrtempo sollten sie vermeiden. Unabhängig davon, ob das Kind nun vorne oder hinten sitzt.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Kindersitz ein super Begleiter für kurze Strecken ist. Er verbreitert das Fahrrad nicht enorm und man kann ihn leicht abnehmen beziehungsweise befestigen. Für lange Strecken gibt es bessere Möglichkeiten, da das Kind sich im Fahrradsitz schlecht bewegen kann und keine Beschäftigung hat.

Fahrradanhänger:

Fahrradanhänger sind optimal für längere Radtouren am Wochenende. das Kind hat viel Bewegungsfreiheit und hat die Möglichkeit sich mit einem Buch oder einer CD selber zu beschäftigen. Außerdem passen in einen Anhänger zwei Kinder, was für größere Familien besonders praktisch ist. Für den Stadtverkehr sind Anhänger allerdings ungeeignet, da sie in der Regel ziemlich breit sind und die Kinder soweit unten sitzen, dass sie relativ viele Abgase einatmen könnten.

Tipps zum Kauf von Kindersitzen:

- Wichtig sind gute Kopf- und Rückenstützen.

- Außerdem sollte der Gurt mit einem Schließmechanismus ausgestattet sein, den das Kind nicht selber öffnen kann.

- Die Federung des Fahrradsitzes muss abgedeckt werden, da sich Kinder dort leicht die Finger einklemmen können.

- Der Helm des Kindes soll hinten abgeflacht sein, damit es das Kind bequem hat.

 

Ich hoffe, dass Euch das ein bisschen weiterhilft. Wenn ihr noch weitere Tipps habt, dann freue ich mich natürlich über Eure Anregungen! :-)

 

Hörbücher statt Schäfchen zählen

Spieluhren sind super, wenn Kinder nicht einschlafen wollen, aber fünf Mal nacheinander die Spieluhr laufen zu lassen finde ich einfach nicht so richtig toll. Daher hatte ich mir überlegt mal ein Hörbuch zu versuchen. Auf den Hörbüchern hören die Kinder zur Abwechslung mal eine andere Stimme. Die Geschichten sind oftmals mit Musik unterlegt und man kann nebenbei wunderbar kuscheln und über die Geschichte sprechen.

Als ich dann begonnen habe mich mit den Hörbüchern zu beschäftigen, ist mir erstmal aufgefallen wieviele verschiedene Hörbücher es gibt. Ich dachte, dass man nicht so eine große Auswahl hat und war wirklich positiv überrascht.Entschieden habe ich mich letztendlich für die klassische Geschichte von Pinocchio.