Monthly Archives: Oktober 2011

Sicheres Zuhause

Eine Bekannte hat uns erzählt, dass ihr Kind sich bei ihnen Zuhause vor einigen Tagen verletzt hat. Sie ist vom Sofa auf die Tischkante des Wohnzimmertisches gefallen. Sehr viele Kinder verletzen sich nicht, wie man vielleicht denkt, draußen beim Spielen, sondern in der eigenen Wohnung. Besonders auf Kleinkinder sollte man besonders achtgeben, da sie motorisch noch nicht so weit entwickelt sind und auch noch nicht Alles kennen. Dennoch sollte man seinen Kindern auch nicht nicht anfangen alles zu verbieten.

Sicherheit in der Küche:

In der Küche sollte man das Kind niemals allein lassen, da man die Küche nicht vollständig sichern kann.

- Elektrogeräte sollte man hochstellen.

- Auch Messer sollten nach oben gelegt werden.

- Griffe von Pfannen und Töpfen können sie nach hinten drehen, damit das Kind die Sachen nicht runterreißen kann.

- Es gibt Herdschutzgitter, die man an den bestehenden Herd anbringen kann.

Sicherheit im Badezimmer:

- Medikamente und Spühlmittel müssen in einem abschließbaren Schrank verstaut werden, da hier die Unfallhäufigkeit besonders hoch ist.

- Elektrogeräte sollten genauso wie in der Küche möglichst weit oben gelagert werden.

Sicherheit im Wohnzimmer:

- Man braucht nicht an jeder Ecke im Wohnzimmer einen Schutz, aber sie sollten an bestimmten Ecken, die sehr spitz sind kleine Gummiecken anbringen.

- Vorsichtig muss man auch bei Pflanzen sein, da diese giftig sein können.

- Tischdecken sind auch ein Problem, da besonders Kleinkindern diese sehr schnell runterreißen können.

- Steckdosen brauchen in jedem Fall eine Sicherung.

- Auch die Fenstergriffe und Türen zum Balkon sollten gut gesichert werden.

Sicherheit im Garten:

- Teiche sollten besonders gut gesichert sein, zum Beispiel durch einen festen Zaun.

- Im Allgemeinen sollte natürlich der ganze Garten durch einen Zaun gesichert sein.

- Auch die Regentonne sollte durch eine Abdeckung verschlossen sein.

- Werkzeuge kann man zum Beispiel in einem verschließbaren Schuppen räumen.

Ich hoffe, dass Euch die Tipps ein bisschen helfen. Wir haben auf jeden Fall bei uns Zuhause ein bisschen aufgerüstet. :-)

 

Gut versteckt ist halb gewonnen II – Spinat

WIe ich neulich bereits angedeutet habe, ist die Optik bei Gerichten die halbe Miete. Alles was nach Teig aussieht, also Lasagne, Pizza und panniertes wird liebend gern gegessen – am besten noch mit ganz viel Ketchup drüber. Hingegen wird alles andersfarbige kritisch beäugt und sehr oft nur mit Unlust oder gar nicht gegessen. Dazu zählt auch Spinat. Gestern Abend habe ich von einer Freundin ein Rezept für eine Spinat-Lasagne bekommen, die ich alsbald ausprobiert habe, da man ihn bei der Lasagne von Außen nicht so vordergründig wahrnimmt.

Spinat – Lasagne (für 4)

Was brauchen wir dafür?

  • 500g Blattspinat (geht auch TK)
  • 1 Zwiebel
  • 30g Margerine
  • 1 EL Mehl
  • 1/4 Liter Milch
  • Salz und Pfeffer
  • 6 Lasagneplatten
  • 150g Käse
  • Muskat (Kann man bei Kindern aber auch weglassen)

Zubereiten der Spinat-Lasagne

Den Spinat andünsten. Die Zwiebeln würfeln und in Margarine in der Pfanne glasig dünsten, das Mehl unter die Zwiebeln geben. Das ganze mit Milch ablöschen, die Masse aufkochen lassen, abschmecken und zum Schluss den Spinat wieder unterheben. Jetzt muss die Auflaufform eingefettet werden, damit der Spinat mit den Lasagneplatten immer abwechseln eingeschichtet werden kann. Zu guter letzt den gerieben Käse über die Lasagne streuen und das Ganze bei 175°C 30 Min. backen.

Guten Appetit!

Die besten Freundinnen und Prinzessin Lillifee

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch ja davon berichtet, dass Cathi eine Kindergartenfreundin gefunden hat. Es scheint mittlerweile tatsächlich eine beste Freundschaft daraus zu werden. Cathi und Lea sind ein Herz und eine Seele. Ich kann mich auch noch sehr gut an meine beste Freundin aus dem Kindergarten erinnern. Und das liegt vor allem daran, dass ich immer noch mit ihr befreundet bin. Nun schon seit gut 30 Jahren! Vielleicht wird das bei Cathi und lea ja auch der Fall sein. Mit Lea’s Mutter Marina verstehe ich mich auch sehr gut. Wir haben für heute auch ausgemacht, dass die beiden Mädchen von mir abgeholt werden und wir nachher gemeinsam ins Kino gehen. Momentan läuft ja

Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn (2011)

Ich bin wirklich gespannt wie dieser Teil ist. Die anderen Teile haben wir leider noch gar nicht angesehen. Aber das kann man ja noch nachholen.Cathi ist zwar noch nicht fünf und Lea auch nicht, aber die beiden legen trotzdem schon ein gutes Verständnis an den Tag. Da habe ich keine Bedenken, dass sie den Film nicht verstehen.

Für heute Nachmittag habe ich auch noch leckeren Käsekuchen gebacken. Cathi ist absolut vernarrt in diesen Kuchen und hat schon in den letzten Tagen immer mal wieder angefragt, ob ich denn nicht mal wieder einen backen könnte. Hoffentlich ist Lea auch Käsekuchen. Ich habe glatt vergessen Marina deshalb zu Fragen.

Mal schauen :-)

 

Gut versteckt ist halb gewonnen I – Rezepte mit Dingen, die Kinder sonst nicht essen.

Ich habe gerade mal wieder etwas mehr Luft zum schreiben und das Thema, um welches es in diesem Beitrag gehen soll, beschäftigt jede Mutter mindestens 18 Jahre. Es geht heute wiedermal ums Essen. Und zwar probiere ich immer wieder unliebsame Dinge wie Spinat, Leber usw. an den Mann oder das Kind zu bringen. Über die Zeit habe ich ein paar Klassiker gesammelt und von anderen Müttern Rezepte bekommen, die ihre Kinder wunderbar geegessen haben, weil sie evtl. gar nicht gewusst haben, dass dort etwas drin ist was sie ja so gar nicht mögen.

Ich habe mir überlegt, dass ich hieraus eine kleine Serie mache. Das bedeutet aber auch, dass ich für jeden Vorschlag offen bin. Was sind die Dinge, die eure Kinder nicht mögen? Welches Gericht funktioniert super?

Pannierte Leber

Ich dachte mir, dass ich gleich mal mit dem allerschwersten anfange. Der guten alten Leber. Irgendwann bin ich in einer Zeitschrift auf das gleich folgende Rezept gestpoßen. “Das ist die Idee!” dachte ich, da Kinder ja alles mögen, was panniert ist.

Zutaten (für 4):

  • 500 g
  • Leber
  • 3 Eier
  • etwas Mehl
  • 1 Prise Fondor
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Prise Bohnenkraut
  • 1 Prise Oregano, gerebbelt
  • 1 Würfel Bratmargarine

Hinweis:

Leber ist umso weniger säuerlich, je frischer sie ist. Gute Stücke vom Fleischer sind überhaupt nicht trocken.

Zubereitung:

Die Leber schneiden, waschen und trocken tupfen mit Küchenrolle. Die Eier Eier mit Gewürzen verquirlen. Das Mehl hinzugeben und und mit einer Gabel solange rühren, bis eine zähe Konsistenz entsteht.

Die Margarine in der Pfanne heiß werden lassen. Die Leberstücke von beiden Seiten goldbraun braten.

Mit Kartoffelpüree servieren.

Guten Appetit!

Der aufregende Alltag im Kindergarten

Gestern hatte ich ein richtig schlechtes Gefühl, als ich Cathi im Kindergarten abgegeben habe. Sie hat so geweint und wollte auf keinen Fall dort bleiben. Ich hätte am Liebsten mitgeweint, aber das konnte ich natürlich nicht machen. Nach dem ich eine halbe Stunde mit ihr dort geblieben bin und ein bisschen gespielt habe, hatte sie sich zum Glück beruhigt. Als ich ihr dann noch sagte was das alles für super Spielsachen sind, die der Kindergarten zu bieten hat, schob sie mich schon langsam zum Ausgang. Dennoch war ich sehr froh, als ich sie dann endlich wieder anholen konnte. Natürlich habe ich mir vorgestellt, dass sie mir glücklich und erleichtert in die Arme fällt, aber nein! Sie wollte gar nicht mit nach Hause gehen, weil sie doch gerade spielt, erklärte sie mir.

Auf dem Weg nach Hause erzählte sie mir dann in einer ordentlichen Lautstärke, so dass auch die anderen Leute an ihren tollen Erlebnissen teil haben konnten, was alles passiert war. Man hatte das Gefühl, dass keine Kleinigkeit ausgelassen werden durfte, damit ich mir den perfekten Eindruck von dem besten Kindergarten der Welt machen konnte. Besondere Aufmerksamkeit erregt wohl bei den anderen Kindern ihr Essen, was sie jeden Morgen von mir gemacht bekommt. Die Kinder wollten nicht mehr ihre eigenen Sachen essen, sondern unbedingt das Essen von Cathi. Das hat mich natürlich sehr gefreut, dass mein Essen so gut ankommt.

Als wir dann zu Hause waren, war Cathi so müde, dass sie sich mir ihrer Kleidung ins Bett legen wollte, um zu schlafen. Ich war so erleichtert, dass ihr der Kindergarten offensichtlich wirklich sehr gut gefällt und auch gut tut. Anke hatte mir bei der Abholung noch erzählt, dass Cathi schon erste Kontakte knüpft und offensichtlich schon mit einem Mädchen sehr lange gespielt und es anschließend auch umarmt hat, das freute mich natürlich sehr zu hören. Ich denke, dass ist ein gutes Zeichen, dass sie sich eingewöhnt und es bald schon kein Problem mehr sein wird, wenn ich sie im Kindergarten abgebe. :-)

Von Kindergartenfreunden und Zoobesuchen

So langsam merkt man auch akustisch sehr deutlich, dass meine Kleine nun im Kindergarten ist. Seitdem ich sie eben abgeholt habe singt sie ununterbrochen ein Lied, dass sie heute gelernt hat. Es heißt „Hört ihr die Regenwürmer husten“. Zugegeben, ich habe einige Zeit gebraucht um das Lied zu erkennen. Erst als sie tatsächlich gehustet hat habe ich das Lied erkannt. Ich finde es toll, dass sie mit so viel Spaß und Freude dabei ist. So trällert sie nun schon den ganzen Tag herum und ich habe schon einen Ohrwurm vom Regenwurm.

Ich musste auch direkt wieder an die „Vogelhochzeit“ von Rolf Zuckowski denken – ich bin mir sicher, die meisten kennen die tollen Lieder von ihm. Hier könnt ihr noch einmal hereinhören. Mein Lieblingslied ist eindeutig „Hallo Mama, hallo Papa“ – das ist einfach zuckersüß! Werde für meine Süße gleich mal die CD kaufen und ihr so ein bisschen mehr Auswahl an Liedern schaffen.

Mittlerweile freut sich Cathi auch jeden Tag auf´s Spielen mit ihren neuen Kindergarten-Freundinnen und wäre auch gerne am Wochenende hin gegangen. Da musste ich mir einiges einfallen lassen um mit dem Kindergarten mithalten zu können. Bei dem schönen Wetter am Samstag war das jedoch kein Problem – wir waren im Zoo. Besonders beeindruckt war sie von den Elefanten – was wahrscheinlich an der Größe lag. Aber davon werde ich euch vielleicht morgen berichten.

Das kreative Pausenbrot – Teil 3

Damit ihr ein paar Ideen zusammen habt, um die Brotdose eurer Kleinen immer mit anderen, leckeren Sachen zu füllen, poste ich heute auch nochmal ein paar Rezepte. Ich leg auch gleich mal los:

Vollkornbrot mit Ei und Kresse

Zutatenliste

2 Scheiben Vollkornbrot
Magerquark
Eier
Kresse

Zubereitung

Die Eier hartkochen, leicht auskühlen lassen und in Scheiben schneiden. Den Magerquark auf das Vollkornbrot streichen und mit den Eiern belegen. Das ganze eventuell leicht salzen. Die Kresse abrupfen und oben drauf streuen. Ab tollsten ist es natürlich, wenn das Kind die Kresse vorher selbst anplanzen konnte. Ihr kennt doch bestimmt diese lustigen Kresseköpf, ich habe da mal ein Bild rausgesucht. Das Anpflanzen geht auch ganz leicht! Hier findet ihr eine Anleitung dazu.

 

Leberwurst-Gurken-Brot

Zutatenliste

2 Scheiben Roggenbrot
Leberwurst
Gewürzgurken (Salatgurke geht auch)
Salatblatt

Zubereitung

Die Zubereitung ist einfach und geht auch ganz schnell. Einfach die Brotscheiben mit Leberwurst bestreichen. Die Gewürzgurke längs in Scheiben schneiden und aufs Brot legen.  Falls das Kind keine Gewürzgurken mag, gehen natürlich auch Salatgurken. Dann ein Salatblatt obendrüber und die andere Brotscheibe drauflegen und das leckere Brot ist fertig. Mal sehen, ob das bei euren Kindern auch so gut ankommt ;-) .

Knusperjoghurt

Zutatenliste

Banane
Erdbeeren
Naturjoghurt
Müsli
Evtl. etwas Vanillezucker

Zubereitung

Die Erdbeeren waschen, die Banane schälen und beides klein schneiden. Die Flakes dazu geben und vorsichtig umrühren. Dann den Naturjoghurt darüber geben und verrühren. Wenn das Kind Naturjoghurt pur nicht mag, kann man ihn mit etwas Vanillezucker versüßen. Das kommt aber auch darauf an, wie süß die Erdbeeren sind. Natürlich kann man auch anderes Obst nehmen, je nahdem, was das Kind mag und was es gerade so gibt. Auch bim Müsli kann man variieren. Es darf auch mal Schokomüsli sein. Cornflakes schmecken auch, bieten sich aber zum Mitnehmen nicht so an. Wenn das Kind im Kindergarten dazu kommt, den Joghurt zu essen, sind die Cornflakes schon durchgeweicht.

So, das wars dann für heute :-) . Ich denke, das wird vorläufig erstmal der letzte Teil meiner Pausenbrot-Serie gewesen sein. Aber ich verspreche euch, dass wenn ich nochmal eine ganz besonders tolle Brotzeit-Idee habe, dass ich die dann natürlich in meinem blog poste. ;-)

Die erste Verabredung

Heute hab ich gar nicht viel Zeit für einen blog Artikel. Bin grad vom Kindergarten zurück und muss gleich wieder weiter und bei meiner Mutter vorbeifahren. Deshalb gibt es heute leider auch keine neuen Rezeptideen für das Pausenbrot. Aber ein gibt eine Sache, von der ich euch berichten wollte: Meine Tochter hat sich gestern das erste mal mit einem anderen Kind aus dem Kindergarten verabredet! Ich freue, mich dass das so schnell gegangen ist. Gestern, als ich sie abgeholt habe, überfielen die beiden mich gleich, dass sie am Nachmittag unbedingt zuammen spielen wollen. Lea heißt das Mädchen und ist wirklich eine ganz Liebe. Also, haben wir gewartet bis Leas Mutter kam und ich hab mit ihr abgesprochen, ob und wann Lea denn kommen könnte und wir haben uns gleich auf denselben Nachmittag geeinigt. Um 3 Uhr hat sie Lea vorbei gebracht. Das Spielen hat wirklich gut geklappt, soweit ich das mitbekommen habe gab es keine Streitereinen, keine Tränen und Langeweile kam auch kein auf. Um 6 hat Leas Mama ihre Tochter dann abgeholt. Ich finde es wirklich schön, dass Cathi jetzt ihre erste Freundin sozusagen ganz alleine gefunden hat. Dann kann ich mir sicher sein, dass sie sich im Kindergarten nicht allein fühlt!

Leider kann ich nicht mehr berichten, weil ich mich jetzt ein bisschen spurten muss. Morgen gibt es noch einmal Rezeptideen. Ach ja, ich hatte mich gestern als Frühstück für das Radieschenknäcke entschieden. Das kam bei meiner Tochter leider gar nicht gut an, offensichtlich hatte ich da ein oder zwei ziemlich scharfe erwischt. Man sollte also vorher besser eine Scheibe probieren… ;)

Das kreative Pausenbrot – Teil 2

Hier meine neuen tollen Rezepte

Brot-Schmetterlinge

Zutatenliste

2 Scheiben Roggenbrot
Butterkäse
Gekochter Schinken
Eisbergsalat
Tomaten
Gurke

Zubereitung

Die Tomaten und die Gurke in Scheiben schneiden. Vom Eisbergsalat ein paar Blätter abnehmen. Die Brotscheiben dünn mit Margarine bestreichen und die eine Hälfte mit dem Schicken, dem Käse, den Gurken- und Tomatenscheiben und dem Eisbergsalat belegen. Die andere Hälfte oben draufklappen und leicht andrücken. Bis hierhin ein gesund und lecker belegtes Brot. Um es noch spannender zu gestalten nimmt man eine ganz normale Ausstechform, mit der man zu Weihnachten die Plätzchen aussticht und macht genau das gleiche mit dem Brot. Ich hatte tatsächlich eine Schmetterlingsform zu Hause, aber man kann auch ein ganz anderes Motiv verwenden. Viele der Ausstecher wirken allein genommen gar nicht mehr nur weihnachtlich.

Frischkäseknäcke mit Radieschen

Zutatenliste

Knäckebrot
Frischkäse
Radieschen
Schnittlauch

Zubereitung

Zuerst werden die Radieschen gewaschen und in dünne Scheiben geschnitten. Dann bestreicht man das Knäckebrot mit Frischkäse und gibt die Radieschenscheiben zusammen mit etwas Schnittlauch darauf. Und das war‘s dann auch schon ;-) . Einfach aber auf jeden Fall lecker, wenn das Kind Radieschen mag. Knäckebrot ist auf jeden Fall eine tolle Abwechslung und kann ja auch mit etwas anderem belegt werden

Obstsalat

Zutatenliste

Am besten Obst der Saison
Zitronensaft oder Naturjoghurt

Zubereitung

Die Zubereitung ist bei diesem Rezept natürlich ganz einfach. Man kauft sich einfach verschiedene Obstsorten, z.B. Äpfel, Birnen, Mango, Weintrauben, Bananen, Erdbeeren… Je nach dem, was es in der Jahreszeit gerade so gibt und was das Kind mag. Dann schneidet man alles in kleine Mundgerechte Stücke und tut es in eine kleine, gut verschließbare Box. Vor dem Verschließen sollte man allerdings ein wenig Zitronensaft hinzugeben, sonst wird das Obst schnell braun und sieht dann für das Kind nicht mehr so lecker aus. Man kann aber stattdessen auch ganz toll Joghurt darunter mischen. Am besten Naturjoghurt – falls das Kind den nicht mag, kann man ihn ja leicht zuckern.

Viel Spaß bei der kreativen Gestaltung der Brotzeit! Ich muss sagen, dass es mir im Moment auf jeden Fall richtig Freude bereitet, die Ideen auszuprobieren und zu gucken wie sie schmecken.

 

Das kreative Pausenbrot – Teil 1

Heute komme ich endlich mal zu konkreten Ideen und Rezepten für eine kreative Brotzeit. Die eignen sich sowohl als Frühstück für den Kindergarten als auch als Pausenbrot für die Schule. Ich hab erst mal drei rausgesucht. In den nächsten Tagen folgen aber noch ein paar mehr! :-)

Bevor ich jetzt aber gleich mit den Rezepten loslege, ist da noch eine ganz wichtige Sache, die man unbedingt beachten sollte: Jedes Butterbrot wird gleich doppelt so gerne gegessen, wenn es in einen tollen Brotdose liegt! :-) Die Butterbrotdose von Die Spiegelburg ist besonders schön. Passend zu den Kindergartentaschen von “Die lieben Sieben”. Die finde ich richtig schön, weil man die Brotdose mit einer Trennwand unterteilen kann. Damit kleben die Körner vom Vollkornbrot nicht am geschnittenen Apfel – das mag ich ja nicht so gerne.

Das ist das gute Stück:

So, jetzt kommen wir aber wirklich mal zu den Rezepten: :-)

Pausenbrotspieße

Zutatenliste

2 Scheiben Vollkornbrot
Frischkäse
Käse am Stück (z.B. Gouda oder Butterkäse)
Mandarinen
Weintrauben
Paprika
Salatgurke

Schaschlikspieße

Zubereitung

Die Brotscheiben mit Frischkäse bestreichen, zusammenklappen und in Würfel schneiden. Den Käse ebenfalls in Würfel schneiden. Die Mandarine schälen und in Stücke teilen und die Weintrauben nur waschen. Die Paprika und die Gurke waschen und entweder auch in Würfel oder einfach in Scheiben schneiden. Zu guter Letzt nimmt man sich einen Schaschlikspieß und spießt abwechselnd Brot, Käse, Mandarinen, Weintrauben und das Gemüse auf. Natürlich kann man hier bei dem Obst und Gemüse auch variieren oder auch Wurst aufs Brot legen.

Ampelbrot

Zutatenliste

2 Scheiben Vollkornbrot
Tomatenmark
Gekochter Schinken
Salatgurke
Gelbe Paprika

Zubereitung

Das Brotschreiben mit Tomatenmark bestreichen und mit Schinken belegen. Die Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Dann die Paprikaschote waschen und in Ringe schneiden, damit es schön abwechslungsreich aussieht. Nun belegt man das Brot mit der Paprika und der Gurke. Da bei diesem Frühstück alle Ampelfarben vertreten sind, kann man sich sicher sein, dass das Kind viele wichtige Nährstoffe und Vitamine für den Tag aufnimmt.

Zauberapfel

Zutatenliste

Apfel

Apfelentkerner

Zubereitung

Beim Apfel mit dem Apfelentkerner das Kerngehäuse rausstanzen. Dann den Apfel quer im Zickzack einschneiden, bis er sich auseinandernehmen lässt. Am Ende hat man zwei kernlose Apfelhälften, die genau zusammenpassen. So sieht es so aus, als wäre er noch ganz. Der Zauberapfel ist ein Klassiker, der besonders für Kinder immer wieder faszinierend ist. Ich hab mich heute selbst an meinem ersten Zauberapfel ausprobiert. Es war zwar noch leicht schief, aber mit der Übung wird das sicher besser.

Natürlich sollte man sein Kind bei der Gestaltung des Frühstücks mitentscheiden lassen. Es darf und soll seine Wünsche äußern – aber das sollte keine Mutter oder keinen Vater davon abhalten, auch mal was Neues auszuprobieren, finde ich! :-)

Ach ja, falls ihr auch Vorschläge für ein kreatives Pausenbrot habt, könnt ihr sie natürlich gerne in den Kommentaren posten. Darüber würde ich mich wirklich freuen!